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Die Hauptaufgabe einer Handyhülle ist es, Ihr Gerät vor Beschädigungen zu schützen. Die Hülle selbst sollte Stöße und Vibrationen abfangen, damit Ihr Handy optimal geschützt ist. Bei der Robustheit der Hülle gibt es einiges zu beachten. Wie widerstandsfähig ist Ihre Handyhülle also beim Schutz vor Beschädigungen? Schauen wir uns einige wichtige Details an.

Wie robust Ihre Handyhülle ist, hängt vom verwendeten Material ab. Die beiden gängigsten Optionen für eine zuverlässige Hülle sind Polycarbonat und TPU. Polycarbonat ist ein thermoplastischer Kunststoff, TPU hingegen ein Gummi. Beide Materialien bieten Aufprallschutz für Ihr Handy, unterscheiden sich aber in der Art und Weise, wie sie diesen Schutz gewährleisten. Um herauszufinden, welches Material die robusteste Hülle ist, ist es wichtig, die Funktionsweise zu verstehen. Kunststoffhüllen, wie beispielsweise Polycarbonat-Hüllen, schützen die Oberfläche und das Display des Handys, indem sie Stöße bei Stürzen abfangen. Die Hülle selbst nutzt sich mit der Zeit ab. TPU-Gummihüllen hingegen absorbieren Stöße und Vibrationen, ohne das Material zu beschädigen. TPU ist dafür bekannt, starke Stöße abzufangen, sodass die Vibrationen das Handy nicht erreichen.

Wie robust sind diese Materialien also? Polycarbonat ist 250-mal stärker als Glas und praktisch unzerstörbar. Zwar kann es mit der Zeit Gebrauchsspuren wie Kratzer aufweisen, aber Polycarbonat ist aufgrund seiner Stabilität eine hervorragende Wahl für Handyhüllen. TPU ist ebenfalls extrem robust und langlebig, da es flexibel ist und Stöße absorbiert. Am besten eignet sich eine Handyhülle, die beide Materialien kombiniert. Ob eine Hülle mit zwei Schichten für maximalen Schutz oder eine mit Polycarbonat und TPU-Stoßdämpfern zur zusätzlichen Stoßdämpfung – die beste Option ist eine Hülle, die beide dieser widerstandsfähigen Materialien nutzt.

Michelle Hu
Michelle Hu was previously the e-Commerce Director at SUPCASE, i-Blason's sister brand.


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